Aug 222014
 

Gut, der Begriff „klassisch“ mag ein wenig gewagt sein, diese Position haben Präparate wie die Spanische Fliege oder die Rinde des Yohimbebaumes. Diese Hilfsmittel zur Behandlung der erektilen Dysfunktion sind schon seit Generationen in Gebrauch. Die Nutzung der Mittel aus Flora und Fauna geht so weit zurück, dass sich der Beginn ihres Gebrauches im Dunkel der Geschichte verliert. Allerdings wurden diese Arzneimittel in den vergangenen Jahren verdrängt und fristen zunehmend ein Schattendasein. Der Grund ist, dass die Pharmaindustrie mittlerweile Präparate entwickeln konnte, die weitaus wirkungsvoller sind als die traditionellen Arzneimittel. Die Zäsur auf den Markt der Potenzmittel stellte das Jahr 1998 dar, als das Pharmaunternehmen Pfizer Viagra auf den Markt brachte.

Eine Erfolgsgeschichte, geboren aus dem Zufall

Die Präparate aus der Natur begleiteten die Männerwelt seit langer Zeit. Allerdings haben sie einen Haken. Ihre Wirkung entfaltete sich mehr schlecht als recht, aufgrund der stark schwankenden Bioverfügbarkeit der Wirkstoffe waren sie sehr unzuverlässig. In den 1990er Jahren änderte sich die Situation für die von einer erektilen Dysfunktion betroffenen Männer grundlegend. Durch einen Zufall entdeckten die Forscher des Pharmaunternehmens Pfizer, dass sich Wirkstoffe der Gruppe der PDE-5-Hemmer ideal zur Behandlung der erektilen Dysfunktion eignen. Das Jahr 1998 war ein Segen für die Männer, denn Pfizer brachte den Wirkstoff Sildenafil unter dem Namen „Viagra“ auf den Markt. Zahlreiche Männer ließen sich nicht lange bitten und beeilten sich, um Viagra zu kaufen. Die Apotheke um die Ecke machte mit dem Präparat einen hohen Umsatz, auch für Pfizer wurde der Handel mit den blauen, rautenförmigen Pillen zu einem Erfolgsgeschäft. Leider lockte der Erfolg auch Trittbrettfahrer an, die versuchten, in einer Online Apotheke Viagra zu verkaufen, die sich jedoch als gefährliche Fälschungen herausstellten.

Zum Synonym für Potenzmittel geworden

Vier Jahre lang hatte Pfizer auf dem Markt der Potenzmittel auf Basis der PDE-5-Hemmer das Monopol inne. 2002 und 2003 kamen mit Cialis und Levitra von Lilly und Bayer Potenzmittel auf den Markt, die dem Klassiker gehörig Konkurrenz machen sollten, da sie in einigen Bereichen Viagra übertrafen. Doch die vier Jahre hatten gereicht, damit Pfizer sein Potenzmittel fest auf dem Markt verankern konnte. Die große Leistung, die das Unternehmen damit erbrachte zeigt sich nicht nur daran, dass der Begriff „Viagra“ zum Synonym für Potenzmittel geworden ist. Zudem zeigten Untersuchungen, dass schon der Name beflügelnd ist. So konnten zahlreiche von einer erektilen Dysfunktion betroffene Männer in Tests eine Erektion aufbauen, obwohl sie ohne ihr Wissen nur ein wirkungsloses Placebo erhielten. Allein die Überzeugung, eine Viagra bekommen zu haben, reichte dafür aus.

Das Ende des Patentes – Aufkommen der Generika

Schnell war es nicht mehr nur möglich, Viagra in der Apotheke um die Ecke zu erhalten. Schnell entstand auch online die Apotheke für Viagra. Das Geschäft boomte bis 2012, als der Patentschutz für Pfizer auslief. Das Unternehmen klagte verständlicherweise dagegen, entfiel doch der Schutz auf ihren Platzhirsch. Leider erfolglos. Bis dahin hatte Viagra jedoch bereits Millionen von Männern zu einem erfüllenden Sexualleben verholfen und fast 25 Milliarden Dollar in Pfizers Kassen gespült. Nach dem Auslaufen des Patentschutzes wurde der Weg frei für Konkurrenzfirmen, Klone von Viagra herzustellen und zu verkaufen. Generika wie Kamagra, die online in der Apotheke vertrieben werden http://www.edmed24.com. Heute ist es sehr einfach, weitere wirkungsvolle Potenzmittel in der Apotheke zu erhalten. Dank des Internets ist es sogar möglich, die Rezeptpflicht zu umgehen, die in Deutschland, Österreich und der Schweiz gilt, und Potenzmittel rezeptfrei in der Apotheke zu bestellen. Zudem ist es möglich, sich ohne Rezept Generika wie Kamagra online in der Apotheke zu besorgen.

Vor der ersten Einnahme immer den Arzt konsultieren

Dennoch ist es ratsam, einen Arzt zu konsultieren, bevor Viagra rezeptfrei in der Apotheke oder in einem Potenz Shop gekauft wird. Abzuraten ist ebenfalls vom Kauf von Kamagra in der Online Apotheke, ohne sich vorher vom Arzt untersuchen zu lassen. Bestimmte Risikogruppen sollten davon absehen, Potenzmittel rezeptfrei in der Apotheke zu kaufen, da sich diese negativ auf ihre Gesundheit auswirken können. Leidet Mann jedoch nicht an Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Leberschäden oder ist auf HIV-Protease-Hemmer beziehungsweise nitrithaltige Medikament angewiesen, bestehen fast keine Bedenken, sich in einem Potenz Shop umzusehen. Da viele Erkrankungen jedoch unentdeckt sind, sollte immer zuerst der Gang zum Arzt erfolgen, bevor in einer Online Apotheke Viagra gekauft wird.

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