Aug 182014
 

Die erektile Dysfunktion ist ein Problem, das die Männerwelt seit Generationen beschäftigt. In der Regel ist die Erektionsstörung jedoch kein alleinstehendes Phänomen, sondern wird von tiefer liegenden Faktoren verursacht. So können körperliche Faktoren wie Diabetes oder Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems verantwortlich für die erektile Dysfunktion sein. Bei jüngeren Männern herrschen zumeist seelische Faktoren vor. In den vergangenen Jahren ist allerdings ein neues Phänomen auf dem Vormarsch, bei dem es in der Regel nicht allein hilft, Viagra zu kaufen. Die Apotheke bietet nur wenig Abhilfe dagegen. Gemeint ist die erektile Dysfunktion, die durch einen exzessiven Pornokonsum verursacht wird.

Immer und überall verfügbar

Sie sind in unserer postmodernen Mediengesellschaft zu jeder Zeit und überall frei verfügbar – pornographische Erzeugnisse. Das Angebot wird auch rege genutzt, in einigen Fällen, deren Anzahl weiter ansteigt, nimmt die Nutzung der Pornographie schnell exzessive Züge an. Und dies betrifft schon längst nicht mehr junge, neugierige und leicht zu beeinflussende Männer, die ihre ersten Erfahrungen machen wollen und vom vermeintlichen Reiz des Verbotenen angelockt werden. Die krankhafte Nutzung von Pornographie ist ein Phänomen, das Männer jeden Alters und jeder gesellschaftlichen Schicht betrifft. Die Gründe für diese Entwicklung sind vielfältig. Für junge Männer ist der Grund für den Einstieg in die Pornographie wie bereits erwähnt die Neugier. Ein weiterer Grund, der auch die ältere Generationen betrifft, ist, dass Pornos im Gegensatz zu Frauen immer verfügbar sind und mit den Bildern und Filmen auch sexuelle Fantasien befriedigt werden können, die viele Frauen abstoßen.

Schiefes Bild von Sexualität

Die Auswirkungen zeigen sich recht schnell. Die Reizschwelle der Männer steigt durch die Pornos stark an, es werden zunehmend extremere Inhalte zur Befriedigung gesucht. Die Konsequenz ist logisch, es entsteht durch die verschiedenen dargestellten Praktiken, die Frauen in der Realität in der Regel eher abstoßen, ein vollkommen schiefes Bild von Sexualität, gerade bei jungen, unerfahrenen Männern. Diese gehen davon aus, dass es normal ist, selten vorkommende sexuelle Handlungen zu vollziehen und fühlen sich abgelehnt, wenn die Frau auf ihre Wünsche eher entsetzt reagiert. Die betroffenen Männer können jedoch durch „softeren“ Sex nicht mehr erregt werden, sind zunehmend frustriert und verärgert, fühlen sich zurückgewiesen und konsumieren aus Bequemlichkeit lieber Pornos. Ein Teufelskreis beginnt, der irgendwann nicht mehr nur damit gelöst werden kann, in einen Potenz Shop zu gehen oder sich Viagra in der Apotheke zu besorgen. In schweren Fällen hilft nur der Gang zu einem Therapeuten, um aus diesem Teufelskreis wieder herauszukommen. Höchstens zusätzlich ist es zu empfehlen, sich therapiebegleitend ein Rezept zu besorgen, um Potenzmittel in der Apotheke zu kaufen.

Professionelle Hilfe nutzen

Potenzmittel rezeptfrei in der Apotheke kaufen zu wollen, ist aussichtslos, da diese in Deutschland, Österreich und der Schweiz rezeptpflichtig sind. Das ist für viele Männer ein Problem, da die erektile Dysfunktion für sie mit einem Tabu belegt ist und sie aus Scham den Gang zum Arzt vermeiden, da sie Angst haben, dass ihr Problem bekannt wird. Für diese Männer gibt es die Möglichkeit, online in der Apotheke Viagra zu kaufen www.edmed24.com. Doch obwohl diese Möglichkeit existiert, Viagra rezeptfrei in der Apotheke zu erhalten, ist es in jedem Falle angeraten, die falsche Scham zu überwinden und einen Arzt aufzusuchen, bevor Potenzmittel rezeptfrei in der Apotheke gekauft werden. Auch im Falle der erektilen Dysfunktion, die durch exzessiven Pornokonsum entstanden ist, da dies ein schwerwiegendes psychisches Problem darstellt, aus dem die Betroffenen nicht mehr allein aussteigen können, sondern professioneller Hilfe bedürfen, wie die Zahlen zeigen. Die Rückfallquote ist ohne professionelle Hilfe sehr hoch. Mit einem Pornoboykott über mehrere Wochen ist es in der Regel nicht getan, die Versuchung ist zu verlockend.

Angebote aus dem Potenz Shop nur therapiebegleitend nutzen

Die Option Viagra oder auch Generika wie Kamagra online in der Apotheke zu bestellen, sollte auch keine dauerhafte Lösung darstellen, sondern nur als begleitender Faktor zur Therapie verstanden werden. Das Hauptaugenmerk der therapeutischen Behandlung zur Bewältigung der erektilen Dysfunktion durch Pornos sollte auf der Arbeit mit dem Psychologen oder der Therapiegruppe liegen. Da die Zahlen der Betroffenen seit einigen Jahren kontinuierlich steigen, ist es in der Regel nicht schwer, einen Therapeuten zu finden, der sich auf das Phänomen spezialisiert hat und der den Betroffenen schnell hilft, wieder ein befriedigendes Sexualleben zu genießen, ohne Viagra zu kaufen. Die Apotheke berät Betroffene gern.

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